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U13 Minis
Minis spielen sich am J+S-Turnier in Ränge! PDF Print Email
Written by Anja Heggli   
2010-09-06 20:34:14

Zur Vorbereitung für die kommende Saison hat das U13 Team zum ersten Mal seit
den Sommerferien einen Ernstkampf bestritten und sich gleich den 3. Platz erkämpft.

Am Samstagnachmittag trafen sie als erstes auf das schnelle Jungen-Team von Arlesheim und
anschliessend auf die erfahrenen Zürcher Wild Cats. Bei beiden Spielen hatte Liestal Schwierigkeiten
gegen die starke Defense ihrer Gegner anzugreifen und die schnellen Gegenstösse zu verhindern.
Doch obwohl sie bei beiden Spielen eine Niederlage einstecken mussten, haben sie bis zum Schluss
nicht aufgegeben und gemeinsam versucht einen Korb zu erzielen.

Am Sonntagmorgen kamen sie dann wieder ausgeruht und motiviert in die Halle und trafen auf den
Gastgeber Birsfelden. Von Anfang an waren alle Spieler konzentriert, haben super zusammengespielt
und um jeden Ball gekämpft. Es gab ein Kopf an Kopf Rennen: Einmal lag Birsfelden vorne und
dann wieder Liestal. Doch schliesslich erzielte Liestal 10 Sekunden vor dem Schlusspfiff den
entscheidenden Treffer zum 12:10 und gewann das Spiel.
Sie hatten jedoch nicht lange Zeit sich auszuruhen, denn gleich anschliessend hatten sie das letzte
Spiel des Turniers gegen das Mädchen-Team von Arlesheim. Aber nach dem Sieg gegen Birsfelden
war dies kein Problem mehr und Liestal gewann souverän mit mehr als doppelt so vielen Punkten
und sicherte sich somit den dritten Platz am Turnier!

Last Updated ( 2010-09-06 20:55:32 )
 
Saisonhöhepunkt Minidays 2008 Martigny PDF Print Email
Written by Kevin Müri   
2008-09-21 19:42:54
 
Die Gebrüder Jan und Sven Wolf feiern den Sieg über Grand-Saconnex. Foto: Kevin Müri 

Gleich zwei LB44 Teams hatten die Ehre, den Regionalverband an den Minibasektballtagen in Martigny zu vertreten. So trafen sich die U13 und die U11 Mannschaften früh am Samstagmorgen, dem 24. Mai. Pünktlich um 7.45 machte sich unsere Wagenkolonne auf nach Martigny. Um 11h sollten die Minis zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Der Gegner hiess Blonay. Natürlich wussten wir, dass es schwierig werden würde gegen die vielen Teams aus der Westschweiz und dem Tessin. Doch gibt es nichts besseres als gegen stärkere Teams herauszufinden, wo man wirklich steht.

Blonay zeigte uns sofort die Grenzen auf. Nach dem ersten Viertel stand es 0-15. Es war eine eindrucksvolle Demonstration von Athletik, Technik und Effizienz der wir ausgeliefert waren. Das zweite Viertel lief besser, trotzdem ging es mit 6-12 an Blonay. Nach einem, weiteren 0-17 war die Sache gelaufen, so dass wir wenigstens die Gelegenheit nutzten Dani, der eigentlich mit einer Rippenprellung krank geschrieben war, zu schonen. Die 9-57 Niederlage war brutal. Wie stark Blonay war zeigte sich im restlichen Verlauf des Turniers. Natürlich gewannen sie alle vier Partien souverän, inklusive dem höchsten Sieg aller Mannschaften mit 93-8. Noch nie etwas von Blonay gehört? Es ist der Heimklub des ersten schweizer Spielers in der NBA: Thabo Sefolosha.

An diesem Turnier wird nach anderen Regeln gespielt als in den Meisterschaftspielen des BVN. Da jeder Spieler maximal zwei Viertel spielen darf, müssen praktisch zwei Mannschaften gebildet werden. Dass wir etwas Erfahrung mit diesen Regeln aus den Probasketturnieren hatten, kam uns entgegen. So entschieden wir uns trotz der Startniederlage unverändert aufzustellen. Im ersten und dritten Viertel würde Sven den im Durchschnitt etwas älteren Mannschaftsteil führen, während Dani diese Aufgabe im zweiten und vierten Viertel übernahm.

Nach vierstündiger Pause traten wir gegen Grand-Saconnex an und die Rechnung ging auf. Zwar gingen wir zuerst wieder in Rückstand, doch bis zur Halbzeit hatten wir diesen in einen 13-10 Vorsprung verwandelt. Zwar gelang es uns zu Beginn des dritten Viertels noch nicht, das Spiel zu beruhigen, doch im letzten Viertel war es so weit. Geduldig auf unsere Chancen wartend „gewannen“ wir den letzten Abschnitt 13-0 und kamen so zu einem verdienten 30-17 Sieg. Die Welt war wieder in Ordnung und wir freuten uns auf den letzten Match des Tages gegen Aigle Chablais.

Aigle war der erwartet starke Gegner. Da unsere Defense zuerst nicht wunschgemäss funktionierte, erlaubten wir Ihnen zuviele leichte Punkte und lagen bei Halbzeit entsprechend mit neun Punkten zurück. Eine klare Leistungssteigerung gleich zu Wiederbeginn brachte uns zurück ins Spiel. Nachdem wir in den letzten zwei Vierteln lediglich vier respektive sieben Punkte erlaubten, ging es in der letzten Minute hektisch zu und her. Da an diesem Turnier die Uhren nicht gestoppt wurden, lief uns die Zeit davon. Ein Foul führt unweigerlich zu viel Zeitverlust. So gelang es uns nicht mehr, die gute Leistung mit einem Unentschieden zu krönen, denn wir verloren knapp mit 28-30. Wie gut und ausgeglichen unsere Mannschaft spielte zeigte sich nicht zuletzt an der Anzahl Punktesammler. Zwar war Dani auch diesmal für beinahe die Hälfte aller Punkte verantwortlich, doch teilten sich nicht weniger als sechs Spieler die restlichen Körbe.

Nach einem anstrengenden Tag durfte sich die U13 nun zum Nachtessen zurückziehen. Nach dem Spaghetti Dinner schauten wir uns den Viertelfinal der U17 Damen Schweizermeisterschaft an, bevor wir uns spät in Richtung Fully zur Übernachtung begaben. So oder so sollte die Nacht kurz werden, denn tritz der Müdigkeit war es schwer in der Hitze einzuschlafen.

Am nächsten Tag ging es für die U13, Im Gegensatz zur U11, gemütlich los. Auf das Frühstück folgte ein Motoriktraining mit Musik unterstützt. Vor allem für uns Trainer war es wertvoll zu sehen, wie man Akustik als zusätzliches Traininselement einsetzen kann.

Um 12h dann das letzte Spiel der Minis an diesem Turnier. Regensdorf, eine der Topmannschaften des Nord-Ostschweizerischen Basketballverbandes, sollte uns eine Vergleichsmöglichkeit zwischen Deutschweizern bieten. Die erzwungene Teilung eines Teams in zwei praktisch unabhängige Mannschaftsteile führte hier zu einer kuriosen Situation. Es schien, als hätten die Regensdorfer im ersten und dritten Viertel die stärkere Mannschaft auf dem Feld. Auf jeden Fall erlaubten sie in diesen zwei Vierteln jeweils nur zwei Punkte. Da wir uns revanchierten und im zweiten und vierten Viertel nicht mehr als zwei Punkte zu liessen, sollte das letzte Viertel entscheiden. Nach einem 15-2 Lauf erreichten wir unseren zweiten Sieg, diesmal mit 29-20.

Das Fazit für die Minis ist durchaus positiv. Zwar verloren wir gegen Blonay diskussionlos, doch ansonsten hielten wir gut mit. Mit Ausnahme von Schaffhausen schloss keine Deutschweizermannschaft besser ab als wir. Selbst das regional in dieser Saison unantastbare Boncourt kam „nur“ zu zwei Siegen. Noch wichtiger als die Resultate war aber, dass unsere Spieler Spass hatten und, da das Wetter seinen Teil dazu beitrug, die frische Walliserluft ausgiebig geniessen konnten.

Die Poussins begannen ihr Programm am Samstag eine Stunde nach den Minis. Das erste Spiel, gegen Helios Basket, gint nach anfänglich ausgeglichenem Spiel doch noch relativ klar mit 10-38 verloren. Leider war dies erst der Anfang, gingen doch während der zwei Tage alle vier Spiele der U11 Mannschaft verloren. Das war etwas frustrierend, da wir mindestens zwei Spiele, beide gegen Westschweizer Mannschaften, mit etwas Abschlussglück hätten gewinnen können. Frustrierend nicht nur für die Spieler und den Coach, aber auch für die Eltern, die mitleidend an der Seitenlinie standen und ihre Kinder anfeuerten. Die Bälle wollten einfach nicht in den Kob, obwohl diese tiefer hingen als üblich, nämlich 2.60m. Mit der nötigen Distanz betrachtet fällt das Fazit aber positiv aus. Die U11 Mannschaft bestand grösstenteils aus neuen Spielern, die im Verlaufe der Saison ohne Basketballerfahrung zu uns gestossen waren. Natürlich fehlt noch einiges an Basiskönnen. Trotzdem nahmen sie die Herausforderung an, gegen Top Teams aus allen Regionen der Schweiz anzutreten. Auf diesen Erkenntnissen wir der Coach aufbauen und vor allem das Schusstraining forcieren. Deshalb jetzt bereits eine Warnung an all jene, die nächstes Jahr vorhaben, an die Minimeisterschaften zu fahren: Wir werden kommen und siegen!

Zum Abschluss stand ein Spiel zweier Auswahlmannschaften der teilnehmenden Minis auf dem Programm. Sven, der eigentlich für das Spiel nominiert wurde, musste schliesslich zu schauen. Der Grund war, wie sich später herausstellte, dass sein Name beim Aufrufen übersehen wurde. Trotz diesem Ärgernis war die Organisation im grossen und ganzen gut. Vor allem die preisgünstigen Lebensmittel und Getränke seien hier positiv erwähnt.

Nun blieb lediglich noch die Medaillenübergabe. Alle Teilnehmer erhielten zudem einen Gutschein für ein Walliser Skigebiet. Nach zwei langen tagen traten wir nach 16h die Heimreise an. Glücklich aber müde vielen wohl die meisten zu Hause schnell ins Bett.

Für die LB44 Minis war dies die zehnte Teilnahme an den Minibasketballtagen in Folge! Zehn Jahre unter den besten, auf eine solche Serie sind wir stolz. Sie wäre nicht möglich ohne den Extraeinsatz von Spielern, Trainern, aber auch so vieler Eltern. Ihnen gebührt die Anerkennung, bringen sie doch die Kinder ins Training, an Spiele, Turniere, motivieren sie dafür und nehmen am Klubleben teil. Ohne die vielen freiwilligen Fahrer nach Martigny hätten wir es schlicht nicht geschafft.

Last Updated ( 2008-10-19 14:08:33 )
 
Minidays 2008 Martigny PDF Print Email
Written by Kevin Müri   
2008-05-28 10:14:43

Liestal beteiligte sich an den Minidays wie im vergangenen Jahr mit einer U11- sowie einer U13-Mannschaft!
Die Minis konnten gegen Grand-Saconex und Regensdorf gewinnen, mussten sich aber gegen Blonay und Aigle
geschlagen geben. Die Poussins konnten sich leider kein Sieg ergattern. Die beiden Teams wurden von Martin und Gabriela Borner gecoacht.

(detaillierter Bericht folgt)

Bilder Teil 1 (Kevin Müri)
Bilder Teil 2 (Kevin Müri)
Bilder AVSBA (Loic Bernet)

Last Updated ( 0000-00-00 00:00:00 )
 
Generalprobe in Zug PDF Print Email
Written by Martin Borner   
2008-05-18 22:15:04

Carlos zieht elegant am Aarauer vorbei. Foto: Kevin Müri

Das Abschlussturnier von Probasket war gleichzeitig die Generalprobe für die Mini Basketballtage in Martigny. Sowohl die U13 als auch die U11 Mannschaft waren fast komplett. Der Spielplan war auf unseren Wunsch optimiert worden, so dass beide Mannschaften jeweils gleichzeitig spielten. So wurde der Tag für die Kinder nicht zu lang und der Fokus blieb auf Basketball.

Die U13 Mannschaft spielte als erstes gegen Alte Kanti Aarau. Das die Spielregeln an den Probasket Turnieren und den Mini Basketballtagen die gleichen sind, spielten wir mit zwei fixen Teams, das erste mit Sven als Point Guard und das zweite mit Dani in dieser Rolle. Zuerst lief es besser für unsere Gegner. Sie lagen nach dem ersten Viertel 8-4 vorn. Allerdings, das war’s dann für ihre Offensive. Ihren zusätzlichen sechs Punkten für den Rest des Spiels standen 29 unsererseits gegenüber. So wurde ein komfortabler 33-14 Sieg Tatsache.

In Spiel 2 stand unsere U13 CVJM Frauenfeld gegenüber. Die grossgewachsenen Gegner wurden durch starkes Pressing gut unter Druck gesetzt. Die schnellen Liestaler waren gleichmässig auf unsere beiden Mannschaftsteile verteilt. So gelangen uns regelmässig Turnovers und die Gegner wurden auf 24 Punkte beschränkt. Nachdem vor allem das 2. Viertel mit nicht weniger als 22 Punkten schnell zu einem souveränen Vorsprung führte, versuchten wir das Spiel zu kontrollieren und Kräfte zu sparen. Dies gelang und wir kamen zu einem ungefährteten 42-24 Sieg.

Die U11 konnte leider keinen Sieg erzielen. Mit unserem ersten Geger, Bc Divac, hatten wir ausgerechnet die beiden unerfahrensten Schiedsrichter des Turniers erhalten, was zu unserem Nachteil war. Da die U11 sich keine grossen Schrittfehler erlaubten, hatten unsere Gegner einen Vorteil, da sie nicht selten zum Marsche und zu Doppeln griff, um um unsere Defense zu kommen, welche jedoch nicht abgepfiffen wurden. Dementsprechend hatten sie ein leichteres Spiel. Ein weiterer Nachteil war auch, dass wir den grössten Spieler in unserem Team hatten, und da dieser einfach unübersehbar war, hatte er schnell mal 4 unberechtigte Fouls am Hals. Trotz guten spielerischen Leistungen verloren wir 11:38.

Anfang des zweiten Spiels schien alles wieder in Ordnung zu sein. Jedoch mit dem zweiten Viertel, konnte man meinen, die Mannschaft sei wie ausgewechselt. Trotz unzähligen Korbschüssen trafen nur die wenigsten den eigentlichen Korb und verschenkten somit Dutzende Rebounds und vor allem Punkte. Das Team erlitt eine 22:35 Niederlage, jedoch ist der Grund mehr als deutlich: wir hatten alle vergessen, Zielwasser zu trinken.

Als schöner Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille. Der Motivationsschub solcher Gesten ist enorm. Nach den Mannschaftsfotos durch unseren mitgereisten „Hoffotografen“ Kevin machten wir uns auf den Heimweg. Einmal mehr war ein Probasketturnier ein voller Erfolg – gut organisiert und tolle Atmosphäre. Nur Schade, dass es nicht gelingt, einen ähnlichen Set-up in der Region Nordwestschweiz aufzusetzen.

Nun sind wir gespannt auf den Saisonhöhepunkt in einer Woche in Martigny. Beide Liestaler Mannschaften werden während zwei Tagen gegen insgesamt vier Teams antreten. Gegen Mannschaften, denen wir sonst nie begegnen. Die U11 ist einer Gruppe mit Lausanne-Basket, SV Tägerig Sharks, Helios Basket und Nyon BBC zugeteilt, währenddem sich die U13 gegen Blonay Basket, Grand-Saconnex, Aigle Chablais und Regensdorf messen wird. Vor allem auf den Vergleich mit den Romands sind wird gespannt. Da Basketball in dieser Region viel populärer ist als bei uns, erwarten wir eine tolle Herausforderung.

Last Updated ( 2008-05-28 10:26:30 )
 
Auch der neue Mix überzeugt PDF Print Email
Written by Kevin Müri   
2008-05-05 08:58:34

Im letzten Moment wurde das Turnier in Mutschellen Tatsache, als sich das achte Team anmeldete. Also begab sich die U13 Mannschaft in die beschauliche aargauische Ortschaft um sich mit den Einheimischen und Sursee zu messen. Unser Team war einmal mehr ein Mix von verschiedenen Jahrgängen und Erfahrungen. Erstmals dabei war Timon, was Kelly nach seinem Einsatz vor einer Woche schon fast zum Routinier machte. Während die eine Teamhälfte wie üblich von Dani als Point Guard geführt wurde, übernahm erstmals Mio diese Rolle für die zweite Teamhälfte. Er machte seine Sache gut und zeigte, wie Ali und Sergio vor einer Woche, dass er durchaus auf dieser Position eingesetzt werden kann. Das erste Spiel gegen Sursee 2 begann langsam. Die Defensive funktionierte gut, doch in der Offensive fehlte dem Team um Mio vorerst die Effizienz. So stand es 7-4 für uns bevor Alexander, Ali und Dani im zweiten Viertel die Körbe aufwärmten. Nach dem Viertelsresultat von 19-0 war das Spiel gelaufen. Mit 47-8 ging es schlussendlich an uns.

Nach der Mittagspause stand als erstes ein Vergleich gegen Mutschellen auf dem Programm. Die Geschichte wiederholte sich. Nach einem 10-12 Rückstand nach 8 Minuten stand es nach 16 Minuten – bei Halbzeit - 25-15. Allerdings bekundeten wir mit den Schiedsrichterleistungen einige Mühe. Im Gegensatz zu den von Probasket organisierten Turnieren, waren diesmal keine Instruktoren für die Schiedsrichter anwesend. Dies machte es für Letztere schwierig und brachte uns eine gehörige Portion Frustration. So mussten zum Besipiel Ali und Alexander das Spiel nach je fünf Fouls beenden. Glücklicherweise liess sich die Mannschaft zumindest spielerisch davon nicht zu stark irritieren und fuhr einen sicheren 55-25 Sieg nach Hause. 

Ohne Pause stand die dritte und letzte Partie an. Enstsprechend gingen die Minis etwas Müde in das Spiel. Trotzdem gelang es allen Mannschaftsteilen das Spiel von Beginn weg zu kontrollieren. Davon zeugte der 29-9 Vorsprung zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte ging es darum, den Vorsprung zu verwalten. Auch dies gelang und wir schlossen das Turnier mit dem dritten Sieg, diesmal 40-17, ab. Das gute an diesen Turnieren ist, dass man nach Belieben neue Varianten ausprobieren kann und das Teamwork in verschiedensten Mannschaftszusammenstellungen fördern kann. Davon hatten wir vollumfänglich profitiert.

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Trainingszeiten

Di | 18:00-19:30 | Frenke

Trainer: Martin Borner

Assistant: Gabriela Borner

 

Spielplan

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